Schlagzeile: Wenn Mütter gründen
Die erste Pressestimme über adabob ist erschienen und das gleich mit so viel Reichweite. Es ist ein großer Moment der Anerkennung für das Team von adabob: Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) hat einen Artikel veröffentlicht, welcher die Herausforderungen von Müttern beim Gründen aufführt und aufzeigt, warum Gründerinnen nicht die gleichen Chancen haben. Er zeigt auf, wie diese optimiert werden könnten und wirbt für eine vielfältigere Gründungsszene. Unter dem Titel „Wenn Mütter gründen“ stellt die FAZ-Redakteurin Kim Maurus Laura Ehmke, die Gründerin von adabob vor, sie steht exemplarisch für Frauen, die nicht dem gängigen Stereotypen des Entreprenuers entsprechen. In ihrem Unternehmen setzt sie sich leidenschaftlich für eine gute Zukunft ein und demonstriert, wie wichtig es ist, die Möglichkeit zu nutzen, mit passendem Spielzeug Kindern frühzeitig ein Bewusstsein für Nachhaltigkeit in unterschiedlichen Lebensbereichen zu vermitteln.
Der Artikel beleuchtet die realen Herausforderungen, mit denen Frauen wie Laura Ehmke konfrontiert sind. Von der Schwierigkeit, Arbeit und Familie unter einen Hut zu bringen, bis hin zu den finanziellen Hindernissen und der oft mangelnden Unterstützung seitens der Förderlandschaft. Ehmke betont dabei, dass es nicht ausreicht, lediglich Lippenbekenntnisse zur Förderung von Frauen in der Start-Up-Szene zu geben, sondern dass konkrete Maßnahmen und Unterstützung erforderlich sind, die den spezifischen Bedürfnissen von Gründerinnen gerecht werden.
Die FAZ greift auch die Stimmen anderer wichtiger Akteure in diesem Bereich auf, darunter Unica Peters, Geschäftsführerin von Jumpp, einem Verein, der Frauen bei der Gründung berät, sowie Laura Abascal, Geschäftsführerin des Hub 31, einem Gründerzentrum in Darmstadt. Diese Experten bestätigen die realen Herausforderungen, mit denen Gründerinnen konfrontiert sind, und betonen die Notwendigkeit spezifischer Programme und Unterstützungsmaßnahmen. Der Female Founder Monitor, herausgegeben vom Start-Up Verband, zeigt: Von 2000 befragten Start-ups werden nur 240 ausschließlich von Frauen geführt.
Für Laura Ehmke und das gesamte Team von adabob ist die Veröffentlichung dieses Artikels ein großer Erfolg. Er unterstreicht nicht nur die Bedeutung ihrer Mission und ihres Engagements, sondern auch die dringende Notwendigkeit, die Rahmenbedingungen für Frauen im Unternehmertum zu verbessern. Ehmke fühlt sich positiv in ihrem Engagement bestärkt und ist motiviert, ihre Erfahrungen als Gründerin weiterzugeben und andere Frauen zu ermutigen, ihren eigenen Weg zu gehen.
Der Artikel erschien am 15. Februar 2024 in der FAZ und ist unter diesem Link faz.net auch online verfügbar.