Spielen für die Zukunft
Spielen für die Zukunft
Spielen für die Zukunft

Start-up rheinmain vom 19. März, 2024, Rhein Main TV, rheinmain IM BLICK

Start-up rheinmain: adabob

adabob – Spielen für die Zukunft IM BLICK

Im Interview mit Christian Seelmann „adabob – Spielen für die Zukunft“ in der Sendung „Rhein Main IM BLICK“ vom 19.03.2024 stellt Gründerin Laura Ehmke eine Vielzahl von Themen dar, die nicht nur die Gegenwart, sondern auch die Zukunft des Spielens und der Spielzeugindustrie ausmachen. Bei dem Onlineshop adabob liegt neben der Betonung der spielerischen Entwicklung von Kindern, ein besonderes Augenmerk auf Aspekten wie gendergerechtem Spielzeug, nachhaltigen Spielwaren und Spielzeug aus ökologischen Materialien. Als Ausblick schlägt Laura Ehmke die Integration des 3D-Druckers im Kinderzimmer vor, und die Chance innovative Technologie, die noch nicht weit verbreitet sind für Kinder erlebbar zu machen.

Gendergerechtes Spielzeug steht für die Schaffung von Spielwelten und Produkten, die keine stereotypen Rollenbilder propagieren, sondern vielmehr die individuellen Interessen und Neigungen der Kinder fördern. Es geht jedoch kaum darum die Kinder direkt anzusprechen, sondern Eltern dafür zu sensibilisieren und zu informieren. Indem wir Kinder dazu ermutigen außerhalb von Rollenklischees zu spielen und SpielFiguren nicht auf traditionelle Geschlechterklischees zu reduzieren tragen wir dazu bei, eine offene und inklusive Gesellschaft zu fördern. Vielfalt die im Kinderzimmer erlebt und gespielt wird, formt Gesellschaft.

Nachhaltige Spielwaren aus ökologischem Material stellen eine Antwort auf die wachsende Nachfrage nach umweltfreundlichen Produkten dar. Partner die mit recycelbaren Materialien arbeiten und auf umweltschonende Herstellungsprozesse setzen, gehören dazu. Mit unserem Sortiment können wir dazu beitragen, den ökologischen Fußabdruck der Spielzeugindustrie zu reduzieren und gleichzeitig den Verbrauchern eine verantwortungsvolle Wahl zu ermöglichen.

Die Chance, mit Spielzeug aktiv die Zukunft zu gestalten und nachhaltige Praktiken von Anfang an zu fördern, liegt in unserer Hand. Indem wir innovative Konzepte wie gendergerechtes Spielzeug, nachhaltige Materialien und den Einsatz moderner Technologien vorantreiben, können wir eine positive Veränderung in der Spielzeugbranche bewirken und gleichzeitig die nächste Generation dazu inspirieren, verantwortungsbewusste Entscheidungen zu treffen und nachhaltige Lebensweisen zu pflegen.

Schauen Sie sich das Interview unter dem angegebenen Link an, um mehr über unsere Strategien und Initiativen zu erfahren, wie wir gemeinsam die Zukunft des Spielens gestalten können.

Die Sendung wurde am 19. März 2024 im Rhein-Main TV ausgestrahlt und ist unter diesem Link gelangen Sie zum Interview.

F.A.Z. vom 15. Februar 2024, Rhein-Main-Wirtschaft

Wenn Mütter gründen

Schlagzeile: Wenn Mütter gründen

Die erste Pressestimme über adabob ist erschienen und das gleich mit so viel Reichweite. Es ist ein großer Moment der Anerkennung für das Team von adabob: Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) hat einen Artikel veröffentlicht, welcher die Herausforderungen von Müttern beim Gründen aufführt und aufzeigt, warum Gründerinnen nicht die gleichen Chancen haben. Er zeigt auf, wie diese optimiert werden könnten und wirbt für eine vielfältigere Gründungsszene. Unter dem Titel „Wenn Mütter gründen“ stellt die FAZ-Redakteurin Kim Maurus Laura Ehmke, die Gründerin von adabob vor, sie steht exemplarisch für Frauen, die nicht dem gängigen Stereotypen des Entreprenuers entsprechen. In ihrem Unternehmen setzt sie sich leidenschaftlich für eine gute Zukunft ein und demonstriert, wie wichtig es ist, die Möglichkeit zu nutzen, mit passendem Spielzeug Kindern frühzeitig ein Bewusstsein für Nachhaltigkeit in unterschiedlichen Lebensbereichen zu vermitteln.

Der Artikel beleuchtet die realen Herausforderungen, mit denen Frauen wie Laura Ehmke konfrontiert sind. Von der Schwierigkeit, Arbeit und Familie unter einen Hut zu bringen, bis hin zu den finanziellen Hindernissen und der oft mangelnden Unterstützung seitens der Förderlandschaft. Ehmke betont dabei, dass es nicht ausreicht, lediglich Lippenbekenntnisse zur Förderung von Frauen in der Start-Up-Szene zu geben, sondern dass konkrete Maßnahmen und Unterstützung erforderlich sind, die den spezifischen Bedürfnissen von Gründerinnen gerecht werden.

Die FAZ greift auch die Stimmen anderer wichtiger Akteure in diesem Bereich auf, darunter Unica Peters, Geschäftsführerin von Jumpp, einem Verein, der Frauen bei der Gründung berät, sowie Laura Abascal, Geschäftsführerin des Hub 31, einem Gründerzentrum in Darmstadt. Diese Experten bestätigen die realen Herausforderungen, mit denen Gründerinnen konfrontiert sind, und betonen die Notwendigkeit spezifischer Programme und Unterstützungsmaßnahmen. Der Female Founder Monitor, herausgegeben vom Start-Up Verband, zeigt: Von 2000 befragten Start-ups werden nur 240 ausschließlich von Frauen geführt.

Für Laura Ehmke und das gesamte Team von adabob ist die Veröffentlichung dieses Artikels ein großer Erfolg. Er unterstreicht nicht nur die Bedeutung ihrer Mission und ihres Engagements, sondern auch die dringende Notwendigkeit, die Rahmenbedingungen für Frauen im Unternehmertum zu verbessern. Ehmke fühlt sich positiv in ihrem Engagement bestärkt und ist motiviert, ihre Erfahrungen als Gründerin weiterzugeben und andere Frauen zu ermutigen, ihren eigenen Weg zu gehen.

Der Artikel erschien am 15. Februar 2024 in der FAZ und ist unter diesem Link faz.net auch online verfügbar.

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